Heute stelle ich ein einzelnes Bild vor. Dafür erzähle ich darüber aber auch etwas mehr.
Neulich habe ich mich mit einem Freund zum Fotografieren und Experimentieren getroffen. Unser Ziel war es Spaß mit verschiedenen Lichtspielen und Oberflächen zu haben. Ein paar der Ergebnisse seht ihr hier.
Auch als Podcast verfügbar. Hardcore ist seinem Namen treu. Dieser Film ist nichts für seichte Gemüter. Könnte er aber sein, denn letztendlich schaffte er es mich mit seiner recht interessant gestalteten Geschichte am Bildschirm zu halten – nicht durch die überzogene Gewalt.
Bei den folgenden Bildern habe ich mich vor allem mit verschiedenen Perspektiven beschäftigt. Die Motive sollten dabei (im weiteren Sinne) zur Architektur gehören. Durch die Nachbearbeitung habe ich aus einigen Fotos (hoffentlich) einen wirklich interessanten Look herausgeholt.
Heute stelle ich euch ausschließlich Landschaftsbilder vor. Sie entstanden im Rahmen meines Studiums. Mit einigen bin ich mehr und mit anderen weniger zufrieden.
Heute stelle ich die ersten Fotos aus meiner Galerie noch nachträglich vor. Sie stammen alle aus der Zeit, zu der ich meine neue Kamera das erste Mal ausgeführt und ausprobiert habe.
Wer meine Website verfolgt, der weiß vielleicht, dass ich jede Woche eine gewisse Menge an Content raushaue. Oft wurden das mehr Videos als Wochentage. Das soll kein Eigenlob sein, sondern helfen meine Entscheidung verständlicher machen.
Ich hatte vor einiger Zeit ein paar Fotos gemacht und möchte sie heute noch nachträglich kurz vorstellen.
Auch als Podcast verfügbar. Vielleicht fällt es einem nicht sofort auf, aber Outlaw King startet mit einer sehr angenehmen Plansequenz. Diese führt nicht nur die wichtigsten Charaktere ein, sondern setzt auch den Ton des Filmes – es geht um den Kampf. Den Kampf um die Freiheit der Schotten. Wen das direkt an den Film Braveheart erinnert, der liegt richtig.
Auch als Podcast verfügbar. Achtung, Spoiler! Ich liebe Sci-Fi-Filme. Noch mehr liebe ich es, wenn diese sich selbst und die von ihnen angesprochenen Thematiken ernst nehmen. Arrival tut das – zum Ende hin vielleicht sogar zu sehr.