Es ist soweit!

„Die Legende von Kados: Eine letzte Reise“ ist jetzt im Handel!

Es hat lange genug gedauert. Über 2 Jahre ist es her, dass ich mein erstes Buch veröffentlicht habe. Aber diese Pause war nötig. Ich war nie zu 100% zufrieden mit meiner ersten Veröffentlichung – und eine Buchreihe braucht einen guten ersten Band. Ich bereue nicht, dass ich mich damals an die Öffentlichkeit getraut habe, denn nur durch das ganze Feedback konnte ich so viel dazulernen.

Mein neues Buch ist mehr als nur eine Neuauflage von „ER: Die Reise von Ole“. Es ist eine komplette Umarbeitung. Natürlich bleibt die zugrunde liegende Geschichte und Welt die selbe, aber es hat sich viel geändert. Von Teilen der Story, über die Namen, bis hin zur Schreibweise – ich habe mir die Rückmeldungen meiner Leser zu Herzen genommen. Natürlich habe ich nicht alles über den Haufen geworfen was mich und meine Bücher ausmacht. Aber bei vielen Dingen musste ich mir selbst eingestehen, dass sie nicht in das Gesamtkonzept passen.

Wer direkt zu meinem Buch möchte, der kann hier klicken. Ansonsten geht es hier jetzt weiter mit den zahlreichen Änderungen und dem, was ich gelernt habe.

Die Legende von Kados - Eine letzte Reise - Cover-Art


Punkt 1 – Der Titel

Viele Änderungen haben anfangs geschmerzt, weil man einfach an gewissen Dingen hängt. Der Titel ist eines dieser Dinge. Der Name der Reihe war „ER“. Ich dachte, dass das etwas besonderes ist und heraus sticht, wie Stephen Kings „ES“. Dem war allerdings nicht so. Es war unattraktiv für neue Leser, sah in vielen Online-Listings Scheiße aus (weil der Untertitel nicht mit angezeigt wurde) und sagte nichts über den eigentlichen Inhalt der Buchreihe aus. Also musste „ER: Die Reise von Ole“ verschwinden. Also war der neue Arbeitstitel „Caden: Die Reise von Ohle“. Woher plötzlich das „h“? Dazu mehr bei Punkt 2. „Caden“ war im übrigen der Name des fiktiven Landes, in welchem das Buch größtenteils spielte – dazu mehr bei Punkt 3.

Eine letzte Reise Titel

Als ich im Überarbeitungsprozess weiter voran schritt und aus Caden schließlich Kados wurde, wollte ich dem Titel mehr Gewicht geben – man sollte die Buchreihe auf den ersten Blick besser einordnen können. Also führte ich das Ganze weiter aus und probierte verschiedene Varianten aus. Letztendlich entschied ich mich für „Die Legende von Kados“. Das klang allerdings im Zusammenspiel mit dem Untertitel sehr unschön „Die Legende von Kados: Die Reise von Ohle“ – unschöne Wortwiederholung (meiner Meinung nach). Als überlegte ich lange hin und her und entschied mich schlussendlich dafür, den Namen des Protagonisten aus dem Titel wegzulassen und einen etwas „melancholischeren“ Unterton einfließen zu lassen. So kam es zu „Eine letzte Reise“. Im Zuge dessen werde ich vermutlich auch die Untertitel meiner kommenden Bücher noch ändern. Aber jetzt endlich zu den Namen im Buch!


Punkt 2 – Charakternamen

Ich denke ich fange mit dem Elefanten im Raum an: Woher kommt plötzlich das „h“ in „Ohle“? Tja, es hat sich rausgestellt, dass manche Leute den Namen etwas anders ausgesprochen haben, als ich mir das gedacht habe (z.B.: „Olé“). Außerdem dachte ich, dass ich dem normalen Namen „Ole“ auf diese Weise einen kleinen Fantasy-Twist gebe.

Die wohl größte Änderung bei den Charakternamen war jedoch die, dass der sogenannte „Captain“ keinen wirklichen Namen hatte, sondern immer nur mit „Captain“ oder „ER“ angesprochen wurde. Das habe ich geändert, weil es zu einer gewissen (nicht unbedingt gewollten) Verwirrung geführt hat und sich unschön lesen ließ. Also heißt er jetzt „Captain Endo“ und das war natürlich ein weiterer Grund für die Änderung des Titels der Buchreihe. Damit entfällt zwar auch ein Geheimnis aus meiner Buchreihe, aber so ist es definitiv besser und es sind noch genug andere da.

Die dritte nennenswerte Namensänderung war die Umbenennung von „Jeff“ zu „Durjt“. „Jeff“ klang für mich schlussendlich einfach zu alltäglich.

Desweiteren habe ich noch die Namen von einigen Nebencharakteren leicht angepasst, damit man diese besser lesen konnte oder sie besser zum Stil des Buches und der Welt passen.


Punkte 3 – Von Caden zu Kados

Dieser Schritt war für mich der allerschwerste – immerhin verliebt man sich bestenfalls in die eigene Welt und deren Namen. Das größte Problem mit „Caden“ war, dass ich es in meinem Kopf zwar immer englisch aussprach, es aber in einem deutschen Buch zumeist auch deutsch gelesen wurde. Deshalb hat fast jeder mit dem ich über mein Buch gesprochen habe eine andere Aussprache dieses Wortes gehabt oder damit gehadert es richtig zu betonen. Und ich will niemanden dazu zwingen erst zu lernen wie man Wörter richtig ließt/betont – manches auf Englisch, anderes auf Deutsch. Also habe ich mich erst mit dem Gedanken angefreundet das „C“ durch ein „K“ zu tauschen und die deutsche Aussprache zu akzeptieren. Da ich mit „Kaden“ allerdings nicht ganz zufrieden war überlegte ich mir viele Stunden lang eine Alternative. Letztendlich entschied ich mich für das ziemlich eingängige „Kados“.

Fun Fact: Wenn etwas aus „Kados“ stammt, dann ist es nicht etwa „kadosianisch“, sondern „kadonisch“.

Inzwischen ist mir „Kados“ bereits ans Herz gewachsen!


Punkt 4 – Weitere Wortänderungen

Auch andere geliebte Bezeichnungen mussten sich verabschieden. Oft aus ähnlichen Gründen. So wurden aus den „Grave-Yards“ schlussendlich die „Berg-Werften“ und aus „Plateau-City“ wurde „Pilaster“. Tatsächlich mag ich die neuen Namen sogar noch mehr als die Alten – zumal sie viel besser in die Welt von Kados passen, als der englische Klumbatsch, der die Welt zu einer Art Flickenteppisch werden ließ. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass der ein oder andere Name in einer möglichen englischen Übersetzung wieder auftaucht. Wer weiß.


Punkt 5 – Cover

Unbenanntes_WerkDas Cover war mir dieses Mal besonders wichtig und ich habe eine Menge gelernt, was die richtige Formatierung angeht. Das Cover-Art wurde von Viktorija Davydova gemalt. Sie ist eine befreundete und talentierte Artistin, die meine Vorgaben sehr gut umsetzen konnte (und das innerhalb kürzester Zeit – dazu später mehr). Ich musste dann nur noch den Titel hinzufügen und alles zu einem Einband zusammensetzen. Zum Klappentext kommen wir ja noch.

Hier seht ihr ein Bild meiner fertigen Cover-Datei mit Beschnittrand (nicht die Druck-Version):

Eine letzte Reise - Cover V3 (neue ISBN).jpg


Punkt 6 – Bilder im Buch

Ich wollte schon damals Bilder in mein Buch einfügen. Hauptsächlich kleine Skizzen, die mein Protagonist auf seiner Reise „selber gemalt“ hat. Doch leider hatte ich mich damals dagegen entschieden und darauf verzichtet. Dieses Mal sind diese Skizzen und noch ein paar Farbbilder mit drin. Alle Farbbilder wurden dabei digital gemalt. Die Skizzen wurden hingegen digitalisiert und dann aufbereitet. Wer sich über die komischen Zeichen auf manchen Bildern wundert: das ist eine Schrift, die ich speziell für „Die Legende von Kados“ entwickelt habe. Es könnte ja merkwürdig sein, wenn die Geschichte in einer fiktiven anderen Welt spielt, dort aber zufällig auch das deutsche Alphabet genutzt wird. Es ist also keine komplett neue Sprache, sondern gewissermaßen ein Austauschen der Buchstaben. Trotzdem trägt es, meiner Meinung nach, viel zur Glaubhaftigkeit der Bilder und der Geschichte bei – es wirkt immersiver.


Punkt 7 – Schreibstil

Hier ist es wohl am schwersten einen genauen Abriss darüber zu geben, wie sich alles geändert hat. Deshalb nur kurz zu meinem großen Ziel: Es sollte einfacher und angenehmer zu lesen sein.

Das sollte zum Beispiel dadurch erreicht werden, dass es weniger Schachtelsätze und seltener ausgiebige Beschreibung von technischen Details/Vorgängen gibt. Natürlich sind Beschreibungen wichtig, doch ich habe gelernt besser zu differenzieren. Es ging mir nur darum einige Längen des Buches herauszunehmen. Mir wurde zwar gesagt, dass es sich schon vorher vergleichsweise kurzweilig gelesen hat, aber die längeren Beschreibungen manchmal den Lesefluss etwas gestört haben. Ich denke, dass ich dieses Feedback gut umgesetzt habe und sich das Ganze jetzt noch schöner lesen lässt (auch wenn einige Beschreibungen natürlich nicht fehlen durften). Außerdem habe ich etwas an den Dialogen gefeilt. Ich hoffe, dass ihr die Änderungen mögt, die passende Menge an Beschreibungen enthalten ist und das Buch für euch zum Pageturner wird. 


Punkt 8 – Story

An der Story haben primär kleine Dinge verändert. Wer mein altes Buch gelesen hat, dem werden vermutlich vor allem am Anfang viele Änderungen auffallen. Das liegt daran, dass ich den ersten Teil des Buches quasi als Kind geschrieben habe. Dementsprechend war das immer der Knackpunkt in der Geschichte, an der ich potentiell viele Leser verliere, weil es vielleicht nicht besonders schön losgeht (das hatte natürlich auch viel mit dem Schreibstil zu tun). Jetzt ist der Start wesentlich schöner. Es war zwar schwer für mich so große Teile komplett neu zu schreiben/umzuschreiben, aber das ist es wert. Letztendlich passt jetzt alles besser zusammen und ich muss niemanden mehr davor warnen, dass der Einstieg eventuell etwas holprig ist. Das war mir beim Reboot sehr wichtig. Innerhalb der restlichen Geschichte gibt es zahlreiche geänderte Details, die zu zahlreich wären, als dass man sie hier ausführt. Außerdem sollt ihr ja auch noch Spaß beim erkunden des Buches haben!


Punk 9 – Korrektur

Natürlich war der neu geschriebene Teil des Buches noch unkontrolliert, aber auch im bestehenden Teil gab es, neben den zahlreichen Namens- und Storyänderungen, noch Rechtschreibfehler zu berichtigen, die es in den Druck geschafft hatten. Letztendlich bezog ich dafür nicht nur mich selbst, sondern auch Korrekturleser und Leserfeedback mit ein. Letztendlich findet man fast immer noch den ein oder anderen Fehler – zumindest wenn man sich kein professionelles Lektorat/Korrektorat leisten kann. So etwas ist teuer und liegt bei mir deshalb leider nicht im Bereich des möglichen. Also steckt in meinem Buch wenig Geld, aber umso mehr Arbeit. Keine Sorge, meine Testleser waren aufmerksam und konnten vermutlich den Großteil aller Fehler herausfiltern. Falls ihr doch noch einen findet, dann lasst es mich gerne wissen und ich versuche ihn in der nächsten Auflage zu korrigieren.

Der gesamte Korrekturprozess ist übrigens das aufwendigste. Denn man muss gleichermaßen auf Rechtschreibung, als auch auf die Story achten. Vor allem, wenn man so viele Änderungen gemacht hat wie ich. Denn dann kann es schnell zu kleinen Ungereimtheiten kommen. Diese zu finden und stundenlang konzentriert zu lesen – das kann mitunter wirklich schwer sein. Doch dazu mehr bei Punk 12.


Punkt 10 – Klappentext

Der Klappentext. Auf einmal muss man sein Werk so zusammenfassen, dass der potentielle Leser angetan ist und weiß, was ihn erwartet. Man darf nicht zu viel versprechen, aber sollte sich auch nicht zu sehr zurückhalten. Es muss klar sein worum es geht, aber man sollte vielleicht auch nicht zu viel verraten. Außerdem sollte das Ganze auch noch möglichst kurz gehalten sein. Keine leichte Aufgabe. Bei meinem alten Buch war der Klappentext relativ nichtssagend (was die Story angeht). Ich hatte mich irgendwie nicht getraut meine Story nur anzureißen und habe lieber mehr über die gesamte Buchreihe erzählt. Das war nicht gut. Schließlich ist das der erste Band. Außerdem bietet der mehr als nur den Start eines Epos. Es ist eine Geschichte, die es wert ist, gelesen zu werden. Also sollte man sie in der Beschreibung auch so repräsentieren. Ich denke, dass ich meine Lektion gelernt habe und bin mit dem Klappentext meines Buches jetzt zufrieden. Ihr könnt ihn hier lesen. Achtet einfach darauf, dass ihr dem Leser auch den Inhalt des eigentlichen Buches präsentiert, nicht nur eure Vorstellung vom Gesamtkonzept (wie ich es früher getan habe).


Punkt 11 – Formatierung

Die Formatierung ist für gewöhnlich der letzte Schritt vor der wirklichen Veröffentlichung. Es ist also irgendwie befreiend. Trotzdem muss man viele Entscheidungen treffen und sollte eine Menge Zeit einplanen. Es geht jetzt darum die Schriftart festzulegen, sich für Größenverhältnisse zu entscheiden, Umbrüche richtig zu setzen und alles dahin zu schieben, wo es hingehört. Hierbei muss man sich immer wieder selbst kontrollieren und wirklich konzentrieren, damit man nicht zum Schluss das gedruckte Buch in der Hand hält und auf einmal alles um eine Zeile verschoben ist. Das letzte was ich bei der Formatierung angehe ist meist das Inhaltsverzeichnis. Denn bis zu diesem Punkt verschieben sich die Seitenzahlen der Kapitelanfänge manchmal noch. Also immer schön aufpassen. Ich hoffe, dass bei mir alles geklappt hat und an der richtigen Stelle sitzt.

Ich habe mich dieses Mal für eine Schriftart mit Serifen entschieden. Dies soll die Lesbarkeit erhöhen. Auch habe ich mich vom Aberglauben gelöst und „Abschnitt 12-2“ in „Abschnitt 13“ umbenannt. Bestimmt hatte das manch einen verwirrt oder gestört. Auch das Glossar, in welchem man viele Dinge (wie Personen, Orte, etc.) nachschlagen kann, habe ich nochmal überarbeitet. Wenn die Seitenanzahl und das Format des Buches schließlich feststeht, dann kann man die Maße des Einbandes berechnen und das Cover, den Buchrücken und den Klappentext dementsprechend gestalten. Dann sollte man soweit bereit zum veröffentlichen sein.


Punkt 12 – Unter Druck

Es geht vielen Kreativen so: unter Druck schafft man auf einmal viel mehr. Ich habe mir den Druck selbst gemacht, indem ich mir zum Ziel gesetzt habe mein Buch bei einem Wettbewerb einzureichen. Das Problem: Der Einsendeschluss war schon in 2 Wochen. Also musste ein Plan her. Ich hatte bereits einige Wortänderungen beschlossen und auch schon einen kleinen Teil des neuen Buchanfangs geschrieben. Aber natürlich musste ich alles überarbeiten. Am Montag, dem 20.05.2019 habe ich festgelegt, wie viele Seiten ich jeden Tag überarbeiten muss, damit ich es bis zum darauffolgenden Samstag schaffe. Der Sonntag war mein Puffertag. Am Montag müsste ich spätestens mit der Formatierung beginnen (und sie abschließen), damit ich am Dienstag veröffentlichen kann. Binnen 4 Tagen sollte mein Buch dann gelistet sein – gerade rechtzeitig zum letzten Abgabetermin. Also beauftragte ich meine Cover-Artistin und setzte ihr eine Deadline (auch sie wurde also unter Druck gesetzt). Ich setzte jeden Tag unzählige Stunden vor mein Skript und arbeitete. Ich arbeitete von morgens an, während der Uni, bis Nachts. Ich hörte erst dann auf, wenn ich mich nicht mehr konzentrieren konnte. Als Ausgleich feierte und trank ich dann meist mit Freunden etwas (das war gut um den Kopf wieder frei zu bekommen). Ich musste nur darauf achten, dass ich am nächsten Morgen nicht komplett zerstört war und weiterarbeiten konnte. Aber noch bin ich ja relativ jung und deshalb hat das ganz gut geklappt. Ich habe eigentlich nicht damit gerechnet, dass ich es wirklich bis zum Sonntag schaffe, aber ich wollte voran kommen. Ich wollte nicht noch ein Jahr mit dem überfälligen Reboot verbringen, sondern bald mein nächstes Buch veröffentlichen. Dafür braucht es wohl manchmal etwas Druck.


Das Buch habe ich dann in der Nacht vom 27.05. auf den 28.05.2019 hochgeladen und es für die Veröffentlichung freigegeben. Zu diesem Zeitpunkt war ich unerwartet in einem Krankenhaus (keine Sorge, nicht wegen mir und alles ist wieder in bester Ordnung!). Ich saß geraume Zeit im Wartezimmer und habe noch an den letzten Details gearbeitet (glücklicherweise hatte ich meinen Laptop dabei und konnte mich damit ablenken). Dann habe ich mein Handy als Hotspot benutzt und das Skript (+ Einband) hochgeladen. Als ich dann endlich den finalen Button drücken konnte war ich (den Verhältnissen entsprechend) glücklich und habe (traditionsgemäß) einen Schluck Eierlikör getrunken. Das mache ich halt so, wenn ich ein Buch veröffentliche. Auch wenn ich nicht gedacht hätte, dass ich es jemals heimlich auf einer Krankenhaustoilette tun würde. Keine Sorge – es war nur ein ganz kleiner. Kurze Zeit später konnten wir dann auch das Krankenhaus gesund verlassen und die Freude konnte richtig einsetzen.

Jetzt musste ich nur noch warten und hoffen, dass mein Buch rechtzeitig für den Wettbewerb öffentlich zugänglich ist. Heute habe ich es dann auf Amazon entdeckt und daraufhin prompt mein Skript eingereicht. Ob mein Buch gewinnt weiß ich nicht und eigentlich ist es mir nie so wichtig gewesen, denn es ging mir vor allem darum, dass ich endlich das Reboot meiner Buchreihe veröffentliche. Manchmal kann etwas Druck helfen und ich hoffe, dass ich bei der ganzen Hektik nichts falsch gemacht habe.

Und dann habe ich herausgefunden, dass ich Juni und Juli verwechselt habe und eigentlich einen Monat länger Zeit gehabt hätte.

Vielen Dank an alle, die mir in der kurzen Zeit (und davor) so immens geholfen haben. Ohne euch hätte ich das nicht geschafft. Die Danksagung hinten im Buch gilt euch (und natürlich auch allen, die mir Feedback gegeben haben).

Bis bald,

Euer Felix.

rotark.png

P.S.: Das Buch ist in Kürze auch als eBook und in vielen weiteren Stores erhältlich. Das dauert nur manchmal ein bisschen.

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