Gamescom 2018 – Meine Highlights

Auch als Podcast verfügbar.

Dieses Jahr wurden auf der Gamescom wieder unglaublich viele Spiele gezeigt und vorgestellt. Ich war zwar nicht vor Ort, konnte mir aber dank der umfassenden Berichterstattung dennoch ein Bild von vielen Spielen machen und dabei auch einige neue Games für mich entdecken. Großen Dank spreche ich dabei insbesondere an die Jungs und Mädels von RocketBeansTV aus, welche die ganze Woche über auf der Gamescom waren, um Interviews zu führen und Spiele anzuzocken. Solltet ihr also noch mehr Meinungen zum Geschehen haben wollen, dann schaut auf www.rocketbeans.tv vorbei und genießt ihren fabelhaften Content. Nun aber erstmal zu allen Games, die auf meiner Merkliste stehen. Dabei halte ich mich kurz, damit ich möglichst viel unter bekomme und mir trotzdem noch genügend Zeit bleibt, zumindest ein paar der knapp 30 Games überhaupt zu spielen.

Fangen wir mit den Open-World-Spielen an. Angeführt wird diese Liste von Cyberpunk 2077 – eigentlich ein Must-Buy nach meinen Erfahrungen mit The Witcher 3 und dessen Entwicklernstudio CD Project Red. Aber noch möchte ich mich etwas bedeckt halten bis ich In-Game-Material sehen konnte, denn dieses wurde bisher nur hinter verschlossenen Türen gezeigt. Ich blicke dem sehr positiv und erwartungsvoll entgegen und kann 2019 gamestechnisch ohnehin kaum erwarten.

Unbedingt möchte ich auch Sekiro erwähnen, denn die Souls-Spiele von FromSoftware sind in der Regel wirklich gut durchdachte, anspruchsvolle Rollenspiele, die viel Spaß machen. Ob es diese vermeintliche Gamepad-Quetsch-Maschine, welche am 22. März 2019 erscheint, in mein Wohnzimmer schafft, bleibt allerdings abzuwarten – noch habe ich nämlich viel Spaß mit Dark Souls 3.

Was ich auch interessant finde ist, dass der erste Teil der düsteren Dark Souls-Reihe mit Dark Souls: Remastered seinen Weg auf die Switch findet – wenn ich eine hätte, dann würde ich mir dieses Game ab dem 19. Oktober 2018 mit Sicherheit holen.

Als nächstes komme ich zu Biomutant, wo ihr als Tiermutant gegen andere Tiermutanten kämpft, um den Weltenbaum in einer postapokalyptischen Welt zu retten. Dieses Spiel lockt mich vor allem mit seinem schönen Stil und den Individualisierungsmöglichkeiten. Das Gameplay sah eigentlich ganz erfrischend aus – nur das Kampfsystem hat mich noch nicht überzeugt. Da bleiben für mich noch die Reviews abzuwarten, aber dann wird es vielleicht ein tierisches Vergnügen für mich. Herauskommen soll Biomutant ohnehin erst im Sommer 2019.

Weiter geht es mit Metro Exodus – bisher habe ich zwar noch keinen Teil der Reihe gespielt, aber das könnte sich ab dem 22. Februar 2019 ändern. Denn das Abenteuer im Endzeit-Setting könnte mir wirklich gut gefallen – nicht zuletzt wegen den stimmungsvollen Bildern und neuerdings weitläufigeren Gebieten. Beim Gameplay erwarte ich hier zwar keine allzu großen Besonderheiten, aber ein solides Gerüst mit gutem Story-Überbau.

Dazu kommt 2019 dann vermutlich auch Dying Light 2, welches mich mit seiner Beschreibung von einer durch Spielerentscheidungen veränderten, postapokalyptischen Welt lockt, mich aber noch nicht ganz am Haken hat – hier warte ich vor allem auf mehr Informationen zum Kampfsystem.

Mehr über das Kampfsystem weiß man bei Assassin’s Creed Odyssey. Dort geht es dieses mal etwas ausgefallener zu. Das Setting spricht mich an und die Story sollte viel zu bieten haben – allerdings haben mir die letzten Assassin’s Creed-Teile eher weniger zugesagt und so warte ich auch hier noch ab, bis das Spiel am 5. Oktober 2018 erscheint und es mehr Gameplay-Material gibt.

Nachdem ich mit Fallout 4 die Welt rund um Bethesdas fiktive nukleare Apokalypse lieben gelernt habe, bin ich nicht wirklich scharf auf das nächste Spiel in diesem Setting. Denn Fallout 76 ist ausschließlich online spielbar. Man soll den Multiplayer zwar größtenteils ignorieren können, aber einige Schwierigkeiten gibt es da für mich wohl doch. Für einige wird Fallout 76 mit Sicherheit ein großer Spaß. Ob ich zu diesen Spielern gehöre, wird sich aber erst nach dem Release am 14. November 2018 zeigen.

Dann hätten wir da noch Starlink. Hier baut ihr ein Raumschiff auf eurem Controller zusammen und fliegt es dann im Spiel umher. Das hört sich im ersten Moment vielleicht merkwürdig an, aber tatsächlich scheint das Konzept sehr rund zu sein. Ihr bekommt zwar beim Kauf des Spieles alles was ihr grundlegend braucht, könnt dann aber Einzelteile und Raumschiffe nachkaufen. Per Controller-Halterung wird das reale Spielzeug direkt im Game erkannt und das Spiel kann losgehen. Allzu komplex scheint dieses zwar nicht zu sein, dafür aber mit gutem Schwierigkeitsgrad und verschiedenen Aufgaben – also nicht nur etwas für Kinder. Leider kommt das Spiel am 16. Oktober 2018 nur für Konsolen heraus. Deshalb werde ich wohl auf Starlink verzichten, spare mir damit aber vermutlich auch einen Haufen Geld, den ich sonst sicher für einige reale DLCs ausgeben würde.

Dual Universe ist das letzte wirkliche Open-World-Game in meiner Liste und vielleicht auch das Ambitionierteste. Denn hier soll nahezu alles möglich sein. Ihr könnt Sachen bauen, abbauen, umbauen, handeln, fliegen und zu anderen Himmelskörpern reisen. Das alles im Multiplayer. Bisher habe ich zwar noch keine Kämpfe gesehen, aber vermutlich wird auch das auf die ein oder andere Weise möglich sein. Alles soll komplett persistent sein. Finanziert wird das gute Stück vermutlich mit einem Abo-Modell, was nicht jedem gefallen, aber eventuell perfekt für diese Art von Spiel geeignet sein dürfte. Selbst bezeichnet sich das Spiel als The Civilization Building MMO. Wenn es diesem Namen gerecht wird, dann ist es mir definitiv einen Blick wert. Die erste Alpha soll im November 2018 an den Start gehen und der vollständige Release ist für die zweite Hälfte von 2020 angesetzt.

Nun aber mal zu den eher story-basierten Spielen. Hier muss man einfach Life is Strange 2 nennen. Zwar muss ich gestehen, dass ich den ersten Teil nur als Let’s Play gesehen, doch dieses sehr genossen habe. Da es sich beim zweiten Teil aber ohnehin um eine vollkommen eigenständige Geschichte handelt, sollte es auch Quereinsteigern seine Tiefe offenbaren können. Das Zeitreise-Feature fällt zwar weg, aber es soll wohl adäquaten Ersatz geben. Wenn das stimmt und mich die Charaktere packen, dann stehen ein paar entspannten, emotionalen Abenden nichts mehr im Wege – außer natürlich die ganzen anderen Games dieser Liste. Mit dem Veröffentlichungs-Datum vom 27. September 2018 liegt Life is Strange 2 aber schon mal ziemlich weit vorne. Außerdem kann man sich bis dahin nochmal das ohnehin kostenlose The Awesome Adventures of Captain Spirit anschauen.

Für mich etwas überraschend kam The Dark Pictures Anthology: Man of Medan daher. Man of Medan ist dabei nur die erste von mehreren eigenständigen Horror-Szenarien dieser Reihe. Eigentlich bin ich kein großer Horror-Fan, doch das Spiel sieht gut aus, spielt sich anscheinend sehr flüssig und die Entscheidungen des Spielers sollen die Geschichte beeinflussen. Die Laufzeit dieses spielbaren Filmes soll etwas kürzer ausfallen und das finde ich gar nicht so schlecht – so freue ich mich auch hier auf ein paar schön gruselige Stunden vor dem Fernseher. Erscheinen wird das Game aber wohl nicht mehr in diesem Jahr.

Zum Beginn der Gamescom hatte ich kaum ein Strategie-Spiel auf meiner Vorfreude-Liste, doch auch hier kamen einige Überraschungen um die Ecke. Angefangen mit Anno 1800, welches einige Veränderungen mit sich bringt, doch seinem Spielgefühl offenbar treu bleibt. Ich freue mich schon darauf ab dem 26. Februar 2019 wieder neue Inseln zu besiedeln – zumal mein letztes Anno-Spiel schon geraume Zeit zurückliegt.

Siedeln könnt ihr Ende 2019 ebenfalls im Reboot von Die Siedler. Die Detailverliebtheit und das Gameplay konnten für mich bei diesem Strategie-Klassiker wirklich punkten – zumindest, wenn das fertige Spiel mit dem bisher gezeigten Material mithalten kann. Bis dahin kann man seine Siedellust unter anderem mit der Die Siedler: History Collection stillen, denn diese kommt bereits am 15. November 2018 heraus und enthält alle bisherigen Die Siedler-Games.

Ein weiteres Spiel mit Insel-Aufbau-Thematik ist Tropico 6. Mit dem fünften Teil hatte ich viel Spaß und so sehe ich nun dem Sechsten freudig entgegen. Fraglich ist nur, ob mir die Neuerungen ausreichen, um mir Tropico 6 neben all den anderen schönen Strategie-Titeln zum Release im Januar 2019 zu holen. Der Humor ist allerdings eines der Alleinstellungsmerkmale.

Irgendwie angesprochen hat mich übrigens das vielleicht eher unscheinbare Desperados III, dessen Vorgänger ich nicht kenne. Top-Down ein paar Helden durch eine Wild-West-Stadt steuern und gefährlich Aufträge erfüllen, indem man Informationen sammelt und taktisch klug agiert? Klingt gut. Wenn ich Zeit und Geld übrig habe, dann könnte Desperados III sich vielleicht 2019 auf meinem Computer wiederfinden und stundenlang gespielt werden.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich dort dann ebenfalls Mount & Blade 2: Bannerlord befinden. Bisher habe ich noch nie Mount & Blade gespielt, doch es schon seit einiger Zeit mit Interesse angesehen. Wenn bald der zweite Teil herauskommt, dann würde ich mich gerne in diese Welt vertiefen und mit meinem Charakter die Lande durchstreifen. Ich glaube, dass man sich in dieses Game erstmal einarbeiten muss, dann aber sehr viel Spaß damit haben kann. Möglichkeiten bietet einem das Spiel viele. Man kann in dieser mittelalterlichen Welt kämpfen, Einheiten kommandieren, handeln, erobern, aufleveln und mehr. Mount & Blade 2: Bannerlord spricht mich sehr an und ich freue mich darauf es spielen zu können – auch wenn ich darauf wohl noch eine Weile warten muss, denn 2018 kommt es noch nicht auf den Markt.

Weniger überraschend war ein neues Total War. Das ganze spielt dieses Mal in China und heißt Total War: Three Kingdoms. Das Setting spricht mich zwar nicht allzu sehr an, aber was mich besonders wenig anspricht sind die wenigen Neuerungen bei den Schlachten – außer den Helden habe ich da nämlich kaum etwas erkannt, das es so nicht schon in vorherigen Teilen gab. Genaueres wird sich hier zwar erst im fertigen Spiel 2019 zeigen, aber bisher kam es mir im Generellen eher unübersichtlich und wenig verbessert vor. Zur Kampagnen-Map ist noch kaum etwas bekannt, doch hier denke ich, dass sie sich, wie auch in den Teilen zuvor, weiterhin verbessern und die Übersichtlichkeit gut halten. Letztendlich bleibt abzuwarten wie sich das vollendete Spiel schlägt. Und mit „vollendetes Spiel“ meine ich die Grundversion, bevor die 20 obligatorischen DLCs erscheinen, welche Faktionen ins Spiel bringen, die bereits zu Beginn hätten enthalten sein sollen. Was man Total War jedoch zugute halten muss ist, dass sie konstant gut sind – mal etwas besser, mal etwas schlechter, aber in jedem Fall einen Blick wert, wenn man die vorherigen Teile mochte.

Ebenfalls interessant könnte Trough the Darkest of Times werden. Das erste Spiel, das Hakenkreuze in Deutschland abbilden darf, weil diese helfen die geschichtlichen Geschehnisse abzubilden und das Spiel sozusagen als Kunst gilt. Doch darauf möchte ich hier gar nicht allzu genau eingehen – mich reizt Trough the Darkest of Times nämlich nicht deswegen, sondern wegen seinem dunklen, gut gewählten Stil und dem Prinzip die Vergangenheit in einem packenden Strategie-Spiel aufzuarbeiten. Hier leistet man Widerstand gegen Nazis, aber (soweit ich weiß) komplett ohne Waffengewalt. Damit sticht Trough the Darkest of Times neben großen Shootern wie Wolfenstein, Call of Duty oder Battlefield hervor und zieht thematisch ernstere Seiten auf. Die Veröffentlichung scheint 2019 angedacht zu sein.

Wo ich schon dabei bin, mache ich doch gleich mit Battlefield 5 weiter. Nachdem ich Battlefield 1 übersprungen hatte, welches ja bekanntlich nach Battlefield 4 folgte, machen wir nun mit Battlefield 5 im zweiten Weltkrieg weiter. Ich verlasse mich hier auf einen soliden Ego-Shooter mit gutem Gunplay und teilweise zerstörbaren Maps. Eigentlich hielt ich mich in letzter Zeit aus Multiplayer-Shootern raus, habe jetzt aber doch wieder Lust und versuche mein Glück ab dem 19. Oktober 2018 mit dem neusten Teil einer meiner liebsten Shooter-Reihen.

Eine Woche davor am 12. Oktober 2018 kommt ein anderer beliebter Ego-Shooter raus. Dieser hört auf den Namen Call of Duty: Black Ops 4. Das neuste Spiel der Call of Duty-Reihe wartet mit sehr viel Action, verschiedensten Waffen und coolem Equipment auf. An sich zwar nicht schlecht, aber ich genieße auch gerne die seichte Singleplayer-Kampagne von AAA-Shootern, welche diesmal leider komplett fehlt. Ich schaue mir also die Reviews an und entscheide dann, ob mir das Multiplayer-Only-Konzept zusagt.

Übrigens gibt es sowohl in Battlefield 5, als auch in Call of Duty: Black Ops 4 einen Battle-Royale-Modus. Manche mögen es als reines Trend-Gimmick sehen, doch ich freue mich über den zusätzlichen Spielmodus und denke, dass er gut in diese großen Ego-Shooter passt.

Jetzt zu einem Third-Person-Shooter dessen ersten Teile ich nie gespielt habe, es aber eigentlich wollte. The Division 2 wartet ab dem 15. März 2019 mit einigen Verbesserungen auf, aber beansprucht wahrscheinlich viel Zeit und hat mich gleichzeitig noch nicht wirklich am Haken.

Überaus bunt, knallig und schnell kommt übrigens Rage 2 daher. Den ersten Teil hatte ich damals von einer London-Klassenfahrt mitgebracht. Früher hat mich die Grafik begeistert und das Gameplay einfach Spaß gemacht. Vor allem der ikonische Bumerang sorgte bei mir für viel Freude im Spiel. Hier muss ich ausgiebige Reviews abwarten, um zu sehen, ob mich dieser Shooter im Juni 2019 noch einmal so mitreißen kann.

Nun noch zu ein paar anderen Games, angefangen mit dem neusten Ableger von Trails. Allerding möchte ich zu Trails Rising gar nicht allzu viel sagen. Sieht wie Trials aus, scheint sich wie Trails zu spielen. Wenn die Strecken dieses Motorrad-Parkours geil sind und der neue Tandem-Modus gut funktioniert, dann freue ich mich darauf mich mit meinen Freunden zu messen oder mit ihnen gemeinsam auf einem Tandem-Motorrad die Strecken unsicher zu machen. Damit muss ich mich allerdings noch bis zum Februar 2019 gedulden.

Spannend könnte auch Hitman 2 werden. Dort wird alles wie immer sein – nur besser. Mir hat der erste Teil gefallen und sollte ich diesen irgendwann zu genüge gespielt haben, dann ist Hitman 2 am 13. November 2018 sicher eine lohnende Investition.

Etwas skeptischer bin ich hingegen bei X4: Foundation. Nachdem ich mit dem Vorgänger X: Rebirth nicht allzu viel Spaß hatte, mir das eigentliche Konzept dieser Reihe aber gut gefällt, halte ich die Augen und Ohren offen. Die bisher angekündigten Neuerungen gefallen mir und so könnte ich noch dieses Jahr um ein gutes Space-Game bereichert werden.

Gut vorstellen könnte ich mir auch, in die Welt von One Piece einzutauchen. Zwar habe ich den Anime kaum gesehen und den Manga nie gelesen, aber One Piece World Seeker versprüht einen gewissen Charme. Ob das Spiel mich damit und mit seinem Gameplay in diese andere Welt ziehen kann, das erfahre ich vielleicht noch 2018.

Ebenso erwähnenswert finde ich Soul Calibur 6, welches nicht nur mit Geralt von Riva als spielbarem Charakter aus dem The Witcher-Universum lockt, sondern offenbar auch mit einem ausgeklügeltem Kampfsystem glänzt. Da ich aber eigentlich keine Prügler spiele, weiß ich noch nicht, ob ich damit am 19. Oktober 2018 anfange.

Als letztes möchte ich noch etwas zum Resident Evil 2 Remake sagen. Bisher habe ich zwar schon viel zu den Resident Evil-Spielen gesehen, aber noch keines selbst gezockt. Das Remake des zweiten Teils sieht allerdings so gut aus und wurde anscheinend auch so stark verbessert, dass es für mich ab dem 25. Januar 2019 einen Blick wert ist – auch wenn ich normalerweise gerne Klassiker auf ihren ursprünglichen Konsolen nachhole, statt aufgehübscht auf neuer Hardware. Bequemer, angenehmer und schöner ist aber vermutlich die erneuerte Version.

Es gibt also eine Menge interessante Spiele in der kommenden Zeit und dabei habe ich nur solche genannt, die auf der Gamescom in irgendeiner Weise vertreten waren – und davon nicht ansatzweise alle. Wir leben anscheinend in einer guten Zeit für Gamer, denn es gibt nicht nur negative Entwicklungen in der Branche, wie Lootboxen und verbuggte oder immer gleiche Games. Im Gegenteil: Es gibt viele hochwertige, kreative, hübsche, spaßige und innovative Spiele. Damit will ich nicht sagen, dass meine Spieleauswahl diese Sparte zwangsläufig repräsentiert, aber dass man sich weiterhin auf geile Games und schöne Events für Gamer freuen kann. Ich hoffe ihr konntet auch den ein oder anderen Titel für euch entdecken und habt eine schöne Zeit mit den kommenden Games.

Bis bald,

Euer Felix.

 

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